Letztens habe ich auf Willhaben nach Zubehör für meinen Raspberry Pi gesucht und bin fündig geworden. Ich fand den Experimentier-und-Einsteigerkoffer Joy-Pi.Es ist ein Koffer mit HD Touchscreen und vielen Sensoren sowie Displays. Der Koffer selbst funktioniert leider nur mit einem Raspberry Pi mit einem großen HDMI Anschluss, deshalb ist der Joy Pi nur mit den Rasperry Pi Modellen 2 und 3 zu verwenden. Ich selbst habe mir einen Raspberry Pi 3b+ mir neu zugelegt diesen aber mit einer 2026 64bit OS daraufgespielt da die Micro-SD-Karte die ich privat verwende ürsprünglich für ein 4b+ Modell gedacht war. Die Überraschung war aber, dass das neue Betriebssystem einwandfrei läuft und ich kaum Probleme hatte. Ich selbst habe also den Raspberry in den Joy-Pi Koffer gebaut und mit der Android App Drofus für das Smartphone die Speicherkarte geflasht. Der Joy-Pi mit allen Teilen lässt sich mit einem Knopf am Stromkabel einschalten und nach dem konnte ich gleich Ort,Benutzername und Sprache auswählen. Im Handbuch wird geraten als Nutzername: Joy-Pi und Passworwort: 12345 zu wählen dies hat den Vorteil beim Installieren der einzelnen Treiber hat man dann das gleiche Dateiverzeichnis, wie im Handbuch. In den ersten Seiten des Handbuchs wird im Terminal die Softwareinstallation für die Treiber genau beschrieben. Hierbei werden zwar die meisten Treiber der Hardware einzeln installiert lassen sich aber meist in ein bis zwei Zeilen im Terminal downloaden und istallieren. Lediglich musste ich manchmal, da ich das neue OS aufgespielt hatte, die Eingabebefehle leicht verändern. Dies war der zum Beispiel der Fall wenn ich für den Befehl die Administrator Berechtigung gebraucht hatte. Hierbei habe ich bei fehlerhaften Befehlen im oft gemogelt, ein Foto mit dem handy vom Terminal gemacht und mir von von Google Gemini alternativ eingabe bekommen, welche für das neue Betriebssystem angepasst war und immer Einwandfrei funktioniert hatte. Nachdem ich alle Treiber installiert hatte folgte in der Anleitung eine einfache Testauführung von jedem Sensor und Displays. Ich experimentiete mit den Codes, die auch manchmal auf das neueste Python angepasst werden mussten. Jeder der einzelnen Sensoren lies sich testen und es macht spaß mit solchen Geräten zu Arbeiten und Arbeiten zu lernen. Es wird genau beschrieben, wie die einzelnen Sensoren zu programmieren möglich sind. Jeder der einzelnen Sensoren, Dispay und Kamera funktioniert einwandfrei und ich werde noch viel spaß haben. Der einzige Schwachpunkt ist aber, das mit dem Raspberry Pi 3b+ sich schwer mit der Hardware größere KI Programme programmieren lassen.
